Wir ERKLÄREN euch NICHT ALLTÄGLICHE Sachen eines Freizeitparks

Rücklauf SICHERUNG einer ACHTERBAHN:

Ihr kennt sicherlich das Klackern bei einer Achterbahn, wenn der Zug den Lift erklimmt?

Das bedeutet nicht, dass der Zug kaputt ist, sondern, dass die Rücklaufsperre in die Rücklaufschiene einrastet. Die Rücklaufsperre verhindert, dass der Zug rückwärts den Lift herunter rollt, wenn die Kette reißen sollte. Sobald dieser Haken kaputt ist, wird der betroffene Zug nicht auf die Strecke gelassen, da dieser Haken ein sicherheitsrelevantes Element ist.

Die Rücklaufsperre im DETAIL

Der Zug fährt zum Lift hin und rastet in die Kette ein. Parallel zur Kette ist eine weitere Schiene, wir nennen sie mal Rücklaufschiene. Wie ihr auf der Skizze seht, gleitet der Haken über die Schiene (18). Der Haken gleitet immer wieder hoch und fällt in die Verzahnung der Schiene. Somit wird gewährleistet, dass die Rücklaufsperre immer greift.

Und wie FUNKTIONIERT das mit einem KABELLIFT?

Damit der Zug nicht wieder von allein in die Station rollt, sorgen 4 Rücklaufsperren, jeweils 2 an Wagen Nr. 3 und Nr. 7 für die notwenige Sicherheit. Kommt es zu einem Stopp, fallen diese 4 Bolzen, die durch die Vorwärtsbewegung des Zuges oben gehalten werden, in die auf dem Lift angebrachten Lochleisten. Damit die Bolzen während des Aufstiegs nicht auf der Schiene schleifen, sind dafür an jeder Rücklaufsperre kleine Vollgummiräder angebracht. Durch die Vorwärtsbewegung des Zuges werden die Rücklaufsperren, oder auch Chain Dogs genannt, nach oben gedrückt. Die Erklärung bezieht sich auf die Expedition GeForce.

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